Wenn die selbsternannten Eliten abgehoben sind und versagen, ist es an der Zeit, dass der Souverän, das Volk, die Möglichkeit erhält regulierend einzugreifen und das Ruder herumzureißen. Das Gebot der Stunde lautet daher: Mehr Mut zur direkten Demokratie. Es darf nicht sein, dass die Bevölkerung gezwungen ist tatenlos mit anzuschauen, wie ständig ihre ureigensten Interessen missachtet und ihre Steuergelder vernichtet werden.
Dienstag, 24. Januar 2012
Direkte Demokratie schützt vor Schuldenpolitik
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Kommentare
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Ich glaube es nützt nicht viel, solange die Politik nur das eine im Kopf hat: Mir gehts gut, das kleine Volk schröpfen wir bis zum bitteren Ende, denn wir haben privat genug Geld auf der Seite! Es gehören die Politiker, Manager einmal zur Verantwortung gezogen, dann würde nicht immer gleich eine Unterschrift auf den Vertrag gesetzt wenn so manche Konsorten mit ihrem ( genau so wie beim kleinen Man /Frau ) Privatvermögen haften müßten! Denn wenn man sich so manche Parlamentssitzung ansieht: Da wird Nasengebohrt, Zeitung gelesen, geblödelt, Telefoniert, die halben sind nicht anwesent usw.! Würde das in der Privatwirtschaft so gemacht, und keine Leistung erbracht, könnte man sich gleich nach eine anderen Arbeit umschauen! Aber in der Politik: Taugt eine/e nicht bekommt man gleich einen anderen Posten und wenns gar nicht mehr geht dann kommt man nach Brüssel!Die Politik sollte zuerst bei sich sparen, nicht immer gößer Dienstfahrzeuge ( Öffis verwenden ), dann Urlaub machen auf kosten der EU-Bürger, 11% Lohnerhöhung usw., dann ist auch der kleine Bürger bereit, einige auf sich zu nehmen, obwohl er schon genug geschröpft wurde! Als ein bischen nachdenken, bevor es zu Aufständen kommtso wie in Grichenland, Italien usw. L.G:
#1
Guntram Riedl
(Homepage)
am
24.01.2012 07:18
(Antwort)






