Die USA sind uns als knallharte Leistungsgesellschaft bekannt. Wobei es um Leistungen abseits jeder ideologischen Färbung geht. Ein Beispiel dafür zeigt sich im aktuellen Präsidentschaftswahlkampf. Eine Beraterin Obamas warf Ann Romney, Frau des Republikaner-Kandidaten Mitt Romney, Mutter von fünf Söhnen, vor, sie habe „keinen einzigen Tag in ihrem Leben gearbeitet“. Die Vorhaltung stieß sofort auf breite öffentliche Ablehnung, und es kam zu lautstarkem Protest amerikanischer Mütter, die ihre Leistungen für die Familie entwertet sahen.
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